
Ganz vergessen euch noch die Bilder von unssonstso #11 zu zeigen. Sehr entspannt und gut war es! Nächstes mal wieder!


Ganz vergessen euch noch die Bilder von unssonstso #11 zu zeigen. Sehr entspannt und gut war es! Nächstes mal wieder!

Ein Timelapse + Tilt-shift Video. Eigentlich schon ziemlich abgelutscht, aber es kommt aus Dresden, meinem aktuellen Wohnsitz! ![]()
(via)

Der aus L.A. stammende Fotograf Waye Levin bekommt mit 12 Jahren eine Brownie Kamera von seinem Vater und alles nimmt seinen Lauf. Nachdem er die High Schhol bestanden hat, fängt er an zu studieren und geht wenig später zur Navy, infolgedessen er sein Studium wieder abbricht. Nach einigen Jahren des Reisens und der Wiederbelebung seiner Leidenschaft zur Fotografie, setzt er sein Fotografie Studium von 1976 – 1982 fort, und beendet es mit dem Bachelor und Master. Zur Belohnung kauft er sich eine Unterwasserkamera und zieht nach Hawai.
Nun können wir uns glücklich schätzen, dass er uns mit solch tollen Bilder bereichert. Schwarzweiß ist da genau richtig. Auf mich wirken die Bilder dadurch harmonischer und man wird nicht durch irgendwelche Farben abgelenkt, wodurch die Bildwirkung natürlich enorm verstärkt wird. Auf jeden Fall ist er mit einer der besten Fotografen die mir im Internet so über den Weg geschwommen gelaufen sind.





(via)

Gestern war Bastelstunde. Genau genommen Teil 1. Die nächsten Tage werden dann die restlichen Materialien gekauft und dann kann ich endlich von meiner ersten eigenen Lochkamera sprechen. Hope so! Nebenbei lief heute übrigens das neue und kostenlose Album von Project Prospect – Souled Out. Chillige Hip Hop Beats mit Old School Flavor.

Tom, verwendest du deine Bilder manchmal als Wallpaper? Ja klar!
Aktuell diesen da! Wer mag kann ihn auch haben.
1680 x 1050 | 1440 x 900

Häuserwände, Glasfassaden und Felsen sind das Papier der Produktdesigner Michael Haas und Martin Fussenegger sowie dem Igeneur Julian Adenauer. Die drei entwickelten ein Gerät welches mittels hoher Druckluft Farbkugeln an Wände schießt. Schlicht gesagt besteht der Drucker aus einem Industire-PC mit speziellem Druckprogramm, einem umgebauten Paintball-System und verkapselten gelatine Farbkugeln welche durch die Druckluft auf bis zu 200 km/h schnell werden können.

Das System lädt eine Vektor- oder Pixelgrafik, die integrierte Kamera erzeugt ein Foto der Umgebung worauf eine Druckvorschau mit der ausgewählten Grafik folgt. Nun beschießt der Drucker mit maximal 5 Kugeln pro Sekunde, Wände von bis zu 12m Entfernung und einer Höhe von 8m. Unzugängliche oder unebene Wände spielen dabei keine rolle. Klar ist auf jeden Fall, dass sich der Facadenprinter klar von herkömmlichen Druckmethoden unterscheidet und ein zukunftsorientiertes Werkzeug im Bereich der Großflächenkommunikation ist.
Zu bestaunen gibt es das Ganze übrigens diesen Donnerstag (05.08.) bei undsonstso #11! Ich selbst werde wahrscheinlich auch vor Ort sein, wenn auch nicht von Beginn an. Vielleicht hat der ein oder andere ja Lust mal vorbei zu kommen. Lagerfeuer und Knüppelkuchen rufen auch!
Kunst+Bau eG
Gostritzer Straße 10
01217 Dresden