Zur Abwechslung gibt es mal wieder ein bisschen Typokram vom feinsten.
Luca Barcellona heißt der Mann und seine Hände sind Gold wert, soviel steht fest!
Legacy of Letters from Luca Barcellona on Vimeo.

Lukas von artill.de hat mal wieder eine sehr schöne Schrift entwickelt. Dieses Mal handelt es sich um die YAA!, welche aus seiner Facharbeit hervor geht und kostenlos in der light Version zum download angeboten wird.
Glückwunsch auch noch zur bestandenen Fachprüfung. Weiter so!
Helvetica und Arial haben einiges miteinander gemein: beide sind serifenlos und in der analogen wie auch der digitalen Welt überaus häufig im Gebrauch. Da die Arial einst als Alternative zur Helvetica entwickelt wurde, sind die Ähnlichkeiten beider Schriftarten so gravierend, dass es Typografie-Unkundigen durchaus schwer fällt, die Unterschiede auszumachen.
Entsprechend nützlich ist die nachstehende Abbildung, die Arial und Helvetica nah zusammenführt und uns so auf die kleinen aber feinen Unterschiede aufmerksam macht.
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Heroine. Ein schönes Promotion Video für eine schöne Schrift. Besser geht es kaum. Dazu noch gepaart mit sexy Ligaturen. Hammer! Erhältlich ist die Heroine übrigens ab dem 15. September.
A new typeface designed by Göran Söderström – Heroine. Inspired by the typeface Windsor, designed by Eleisha Pechey in 1905. Windsor is the typeface used in the titles of many Woody Allen movies. A modern interpretation of this rusty pearl is something that always have been missing in the major type libraries. But Heroine is not only an interpretation, it goes beyond that. With the addition of swashes and alternate letters in several styles it becomes very addicitve.

Ein Poster mit Dreck? Das ist doch nicht schön! Meistens will man doch saubere Poster haben und keinen unnötigen Dreck darauf. Roland Tiango hat genau das Gegenteil gemacht. Sein Poster ist erst lesbar wenn es von Dreck nur so überzogen ist. Außerdem ist es einfach nur einzigartig und grandios.

A poster the recipient completes by revealing spot-varnished type with hands made dirty by handling the poster. This is the first of a series of posters.









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Kann man mit einem Auto eine Schrift entwickeln? Die zwei Designer von PLEASELETMEDESIGN und der Rennfahrer Stefan van Campenhoudt können es. Und das wirklich gut. Sie bedienten sich dabei einer alten Flugzeughalle, dem neuen Toyota iQ und einer Bilderkennungssoftware. Das ganze System funktioniert so, auf dem Dach des Autos welcher der neue Toyota iQ ist, wurden vier verschieden farbige Flächen aufgeklebt. Diese werden dann mit einer Bilderkennungs-Software aufgenommen und parallel verarbeitet wurden.
Die Toyota iQ Agility Font kann im Output Text Format kostenlos heruntergeladen werden. In einem Flickr Set gibt es das iQ Font making of mit mehr Bildern und Videos. Diese Aktion soll zeigen wie mobil und gelenkig der neue Cityflitzer von Toyota ist.

Ein kleines Making Of gibt es auch.
via Studio5555