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	<title>slecnep &#187; Interviews</title>
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	<description>Fotografie, Design, Typografie, Magazin, Musik, Lifestyle, Film, Interview, Illustration, Blog, Tom Rothenburger, Tom, Rothenburger</description>
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		<title>Ein Interview mit Steffen Böttcher</title>
		<link>http://slecnep.de/2009/12/ein-interview-mit-steffen-bottcher/</link>
		<comments>http://slecnep.de/2009/12/ein-interview-mit-steffen-bottcher/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>slecnep</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Böttcher]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Puh. Lang ist es her, die Sache mit den Interviews. Warum, weiß ich selbst nicht. Keine Muse und so. Doch heute gibt es wieder ein tolles Interview und zwar mit Steffen Böttcher. Steffen bloggt übrigens sehr unterhaltsam auf stilpir.at.
Aber nun zum Interview&#8230;

Hallo Steffen, kannst du dich den Lesern bitte kurz vorstellen?

Steffen Böttcher, 39 Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #000000;"> </span></h3>
<p style="text-align: left;">Puh. Lang ist es her, die Sache mit den Interviews. Warum, weiß ich selbst nicht. Keine Muse und so. Doch heute gibt es wieder ein tolles Interview und zwar mit <strong>Steffen Böttcher</strong>. Steffen bloggt übrigens sehr unterhaltsam auf <a title="http://stilpir.at/" href="http://stilpir.at/" target="_blank">stilpir.at</a>.<br />
Aber nun zum Interview&#8230;</p>
<h3><strong><br />
Hallo Steffen, kannst du dich den Lesern bitte kurz vorstellen?</strong></span></h3>
<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-1687 alignnone" title="steffen_boettcher_fotograf_stilpirat_fotografie_slecnep_interview" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/12/steffen_boettcher_fotograf_stilpirat_fotografie_slecnep_interview.jpg" alt="steffen_boettcher_fotograf_stilpirat_fotografie_slecnep_interview" width="500" height="329" /></p>
<p>Steffen Böttcher, 39 Jahre alt, Fotograf, Grafik- und Webdesigner, Verheiratet, 2 Kinder. Seit 5 Jahren glücklicher Stadtflüchtling.</p>
<h3><strong>Erzähl doch mal, wie hast du die Fotografie für dich entdeckt?</strong></h3>
<p style="text-align: left;">Entdeckt weniger. Mein Vater ist Fotograf, es war eigentlich nie die Frage ob ich mich dafür interessiere, sondern nur wann…</p>
<h3><strong>Du arbeitest sicherlich mit vielen Kameras, doch welche 2 benutzt du am häufigsten?</strong></h3>
<p style="text-align: left;">Ich hab eigentlich 3 Lieblingskameras <img src='http://slecnep.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Meine große Liebe: Hasselblad 500 c/m (analog, Mittelformat)<br />
Immer dabei: Voigtländer Bessamatic CS (analog, Kleinbild)<br />
Jobs und Clubnächte: Nikon D90 (digital, Chip)</p>
<p>Wobei Platz 1 und 2 einmal pro Woche wechseln…</p>
<h3><strong>Wie muss man sich deinen Arbeitsplatz vorstellen?</strong></h3>
<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-1692 alignnone" title="steffen_boettcher_fotograf_stilpirat_fotografie_slecnep_interview6" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/12/steffen_boettcher_fotograf_stilpirat_fotografie_slecnep_interview6.jpg" alt="steffen_boettcher_fotograf_stilpirat_fotografie_slecnep_interview6" width="500" height="375" /></p>
<p>Ich arbeite glücklicherweise von zu Hause aus. Hier habe ich einen recht großen Wintergarten in Beschlag genommen, schön hell mit Blick ins Grüne…<br />
Als Ordnungslegasteniker mag ich alles schön chaotisch übereinander geschichtet, immer griffbereit! Wenn ich dann doch mal aufräume, finde ich nichts mehr! Schlimm ist das!</p>
<h3><strong>Meiner Meinung nach erlebt die analoge Fotografie gerade eine Art Wiedergeburt. Ist es inzwischen Kult analog zu Fotografien oder wie siehst du das Ganze?</strong></h3>
<p style="text-align: left;">Da gibt es sicherlich ganz unterschiedliche Betrachtungsweisen. Kult trifft es bei mir nicht ganz. Ich setze die analoge Fotografie bewusst ein, um eine bestimmte Bildsprache zu erreichen. Hier experimentiere ich vor allem mit Materialien, die ich auf digitalem Weg nicht reproduzieren könnte. Ich liebe Filme wie den Redbird oder den Crossbird. Sie liefern bewusst Falschfarben und sind super empfindlich gegenüber Staub, Kratzern und Wassertröpfchen. Wenn Du diese überaus &#8220;analogen&#8221; Eigenschaften bewusst als Stilmittel einsetzt, bekommst Du irre Ergebnisse. Auch der Polaroid wird in Zukunft noch viel von sich reden machen. Da steckt noch eine Menge experimentelles Potential drin!<br />
<span id="more-1686"></span></p>
<h3><strong>Erlaubst du uns einen Blick hinter die Kamera?</strong></h3>
<p style="text-align: left;">Klar! ;-P &#8211; bei mir müsstest Du allerdings von oben reinschauen &#8211; durch den Lichtschacht…</p>
<h3><strong>Anhand deiner Fotos erkennt man, dass du dich stark auf die Portrait- und Landschaftsfotografie spezialisierst.<br />
Gibt es spezielle Gründe dafür? </strong></h3>
<p style="text-align: left;">Landschaft hält still, kostet nichts und nervt nicht rum! <img src='http://slecnep.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Nein im ernst: Ich porträtiere genau so gern Landschaft als auch Personen. Meine Porträts von Personen stelle ich nur nicht so oft ins Netz… aus diversen Gründen…<br />
Ich mag Porträts sogar noch mehr als Stills. Du kannst mit ihnen Momente festhalten, die das menschliche Auge oft nicht sieht, vor allem im schwarz/weiss Bereich.</p>
<h3><strong>Du bist auf einem Trödelmarkt und suchst eine alte Kamera. Welche würdest du auswählen und warum?</strong></h3>
<p style="text-align: left;">Mit Sicherheit die NIKON SP &#8211; die ist mir nämlich bereits einmal durch die Lappen gegangen… (Siehe: http://stilpir.at/honk/)</p>
<h3><strong>Du hattest ja schon Personen wie Verona Pooth, Tobias Regner oder Diana Amft vor der Linse. Ist man da nicht total nervös und angespannt durch die hohen Anforderungen oder wie steckst du das weg?</strong></h3>
<p style="text-align: left;">Bei Shootings dieser Art bin ich so was von vorbereitet und habe für jede mögliche Situation einen Plan B und C im Kopf. Wochen vorher hat man genaue Mood-Boards gestaltet und gemeinsam mit dem Kunden abgesprochen, Licht-Doubles, ausreichend Catering und gut gelaunte Stylisten gebucht, die am Set für eine angenehme Atmosphäre sorgen. In der Maske ist außerdem immer genug Zeit um die letzten Feinheiten abzuklären. Nervosität oder Lampenfieber kenne ich eigentlich nicht, ich vertraue mir…</p>
<h3><strong>Auch du bist auf den Geschmack der analogen Fotografie gekommen. Was genau reizt dich daran?</strong></h3>
<p style="text-align: left;">&lt;Klugscheissermodus&gt; Durch analoge Fotografie lernst Du erst richtig fotografieren! Da jedes Bild Geld kostet und nicht sofort sichtbar ist, beschäftigst Du Dich intensiver mit dem Motiv und überlegst genau welche Einstellungen dich am besten zum Ziel bringen &lt;/klugscheissermodus&gt;</p>
<h3><strong>Wie verbringst du deine Zeit, wenn die Kamera mal nicht in der Hand ist?</strong></h3>
<p style="text-align: left;">Mit meiner Familie! Das ist ebenfalls ein sehr zeitaufwendiges und teures Hobby! <img src='http://slecnep.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3><strong>Die letzte Frage kannst du gestalten wie du willst. Du kannst dich bei jemanden bedanken, ein Lieblingsfoto zeigen, dem nächsten Interviewpartner eine frage stellen…sei einfach kreativ.</strong></h3>
<p style="text-align: left;">Das ist gut! Ich möchte mich bei allen bedanken die mich im nächsten Jahr als Fotografen buchen werden und kann Euch versichern, daß mein Honorar 1:1 in die Nikon D3s fliesst!</p>
<p>Das sind momentan meine Lieblingsfotos:</p>
<p><img class="size-large wp-image-1691 alignnone" title="steffen_boettcher_fotograf_stilpirat_fotografie_slecnep_interview2" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/12/steffen_boettcher_fotograf_stilpirat_fotografie_slecnep_interview2-1024x680.jpg" alt="steffen_boettcher_fotograf_stilpirat_fotografie_slecnep_interview2" width="500" height="332" /></p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-1688 alignnone" title="steffen_boettcher_fotograf_stilpirat_fotografie_slecnep_interview5" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/12/steffen_boettcher_fotograf_stilpirat_fotografie_slecnep_interview5.jpg" alt="steffen_boettcher_fotograf_stilpirat_fotografie_slecnep_interview5" width="500" height="332" /></p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-large wp-image-1689 alignnone" title="steffen_boettcher_fotograf_stilpirat_fotografie_slecnep_interview4" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/12/steffen_boettcher_fotograf_stilpirat_fotografie_slecnep_interview4-1024x675.jpg" alt="steffen_boettcher_fotograf_stilpirat_fotografie_slecnep_interview4" width="500" height="329" /></p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-1690 alignnone" title="steffen_boettcher_fotograf_stilpirat_fotografie_slecnep_interview3" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/12/steffen_boettcher_fotograf_stilpirat_fotografie_slecnep_interview3.jpg" alt="steffen_boettcher_fotograf_stilpirat_fotografie_slecnep_interview3" width="500" height="768" /></p>
<p style="text-align: left;"><em>An dieser Stelle noch ein Dankeschön an Steffen für das Interview und alles gute für die Zukunft.</em></p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Interview mit Christian Protte</title>
		<link>http://slecnep.de/2009/09/ein-interview-mit-christian-protte/</link>
		<comments>http://slecnep.de/2009/09/ein-interview-mit-christian-protte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 08:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>slecnep</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Protte]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hier in den letzten Wochen wachsam mitgelesen hat, wird bemerkt haben, dass mich die analoge Fotografie immer mehr begeistert. Christian Protte, auch bekannt als protten, hat es die Analogfotografie auch angetan. Über ihn werdet ihr nun einige Dinge im kommenden Interview erfahren, seine Arbeiten aber könnt ihr entweder auf seinem Blog oder bei Flickr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Wer hier in den letzten Wochen wachsam mitgelesen hat, wird bemerkt haben, dass mich die analoge Fotografie immer mehr begeistert. Christian Protte, auch bekannt als protten, hat es die Analogfotografie auch angetan. Über ihn werdet ihr nun einige Dinge im kommenden Interview erfahren, seine Arbeiten aber könnt ihr entweder auf seinem <a title="http://protten.com/blog2/" href="http://protten.com/blog2/" target="_blank">Blog</a> oder bei <a title="http://www.flickr.com/photos/derchristian/" href="http://www.flickr.com/photos/derchristian/" target="_blank">Flickr</a> einsehen.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-1021 alignnone" title="ich_500" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/09/ich_500.jpg" alt="ich_500" width="500" height="497" /></p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Hallo Christian, kannst du dich den Lesern bitte kurz vorstellen?</span></h3>
<p style="text-align: left;">Hi. Mein Name ist Christian Protte, 28 Jahre, wohne in Bielefeld und studiere dort Fotografie und Medien an der FH. Einen Einblick in meine Arbeit findest du u.a. <a title="http://www.protten.com/non-site/ChristianProtte_BW_Portfolio.pdf" href="http://www.protten.com/non-site/ChristianProtte_BW_Portfolio.pdf" target="_blank">hier</a>. (.pdf)</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><span id="more-1019"></span><br />
</span></p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Haben dir deine Eltern die Kamera in die Wiege gelegt oder wie bist du zur Fotografie gekommen?</span></h3>
<p style="text-align: left;">Nein, ich denke es hat eher etwas mit der Fotografie-AG zu tun, die an dem Kolleg angeboten wurde, an dem ich mein Abitur nachgemacht habe. Dort wurde ausschließich mit klassischer Schwarzweiß-Technik gearbeitet, was dann wohl auch meinen Hang zur analogen Fotografie erklärt. Ich bin wirklich glücklich darüber, meinen ersten richtigen Kontakt zur Fotografie noch mit einer klassischen 35mm Kamera gehabt zu haben.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Wie muss man sich deinen Arbeitsplatz vorstellen?</span></h3>
<p style="text-align: left;">Das schwankt. Entweder habe ich ein Thermometer in der Hand, oder eben einen Stift für&#8217;s Grafiktablett.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/09/schreibtisch2_800.jpg"><img class="size-full wp-image-1022 alignnone" title="schreibtisch2_800" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/09/schreibtisch2_800.jpg" alt="schreibtisch2_800" width="500" height="333" /></a></p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Du arbeitest sicherlich mit vielen Kameras, doch welche 2 benutzt du am häufigsten?</span></h3>
<p style="text-align: left;">Auf der digitalen Seite die Canon 5D mit dem 16-35L und ein paar Festbrennweiten. Sobald Film rein kommt, dann wäre das wohl die Leica M4-2 mit dem Jupiter-3 oder Voigtländer 35/2,5 C. Rational zu erklären ist die Wahl der Leica nicht. Man sieht im Sucher nicht den genauen Bildausschnitt (als Brillenträger hat man eh verkackt), sich bewegende Objekte scharf zu stellen ist eine Kunst für sich und ein Belichtungsmesser ist auch nicht drin.<br />
Trotzdem gibt sie einem ein besonderes Gefühl und man denkt bei jedem Foto, dass man natürlich gerade den Schuss gemacht hat, auf den Bresson stolz gewesen wäre.</p>
<p style="text-align: left;">
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Meiner Meinung nach erlebt die analoge Fotografie gerade eine Art Wiedergeburt. Ist es inzwischen Kult analog zu Fotografien oder wie siehst du das Ganze?</span></h3>
<p style="text-align: left;">Ja, auf jeden. Ich vermute es hat etwas damit zu tun, dass man mit der analogen Fotografie etwas warmes, ungenaues und unperfektes verbindet. Anfangs ist das mit Sicherheit das Ausschlaggebenste. Wenn man sich weiter damit beschäftigt, kommt man allerdings in der Regel über diesen Status hinaus und erkennt, dass technische &#8220;Fehler&#8221; (die oft der Grund für die Sympathie sind) und das Arbeiten auf Film nicht zwingend zusammen gehören.</p>
<p>Mir persönlich geht es mittlerweile eher darum, dass man so konzentrierter arbeitet, da man nicht zwischendurch kontrollieren kann. Ich gebe mir dann mehr Mühe. In diesem Zusammenhang: Es hat sich bei mir schon bewährt, beim Fotografieren mit der 5D das Display abzukleben. Kann ich nur jedem empfehlen.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-1028 alignnone" title="Scan-090118-0005_500_border" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/09/Scan-090118-0005_500_border.jpg" alt="Scan-090118-0005_500_border" width="500" height="342" /></p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Wie wir schon gelesen haben, fotografierst du ja viel mit Film. Entwickelst du die Fotos im Anschluss selbst oder lässt du das lieber machen?</span></h3>
<p style="text-align: left;">Ich entwickle meine SW Filme selber. Gründe dafür gibt es viele:</p>
<p><em>– Qualitativ besser. Ich kann natürlich durch Wahl der Chemie besser Einfluss nehmen. Wenn Sujet und/oder Format es zulassen, kann man zudem weiterführende Schritte unternehmen, um den Kontasrumfang des Films voll auszureizen. Stichwort:<a title="http://www.protten.com/non-site/Ansel_Adams_Theoriearbeit.pdf" href="http://www.protten.com/non-site/Ansel_Adams_Theoriearbeit.pdf" target="_blank"> Zonensystem<br />
</a>– Günstiger<br />
– Schneller<br />
– Keine Kratzer. Und wenn doch, bin ich wenigstens selber Schuld.</em></p>
<p style="text-align: left;">Bei den Prints ist es unterschiedlich. Meist stehe ich im Labor und mache sie selbst, aber manchmal scanne ich auch die Neg&#8217;s und lasse sie drucken.<br />
Das Wertigkeitsgefühl ist bei Handabzügen natürlich unübertroffen hoch.<br />
Qualitativ tut sich, wenn man einen guten Scanner hat, nicht mehr viel (wenn auch Probleme am ehesten bei Verläufen auftreten).<br />
Mit Farbfilm fotografiere ich in der Regel nicht (die Möglichkeiten beim klassischen Printen sind mir da einfach zu gering).</p>
<p style="text-align: left;">Anfängern rate ich dringend davon ab, Prints in Drogerien oder auch kleineren Foto”Fach”geschäften machen zu lassen – besonders bei Schwarzweiß Fotos. Besser ist es, nur die Filmentwicklung machen zu lassen, sich einen günstigen Scanner zu kaufen, die Bilder selber zu bearbeiten und anschließend in einem der vielen online shops printen zu lassen.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Wie schaut es bei dir hinter der Kamera aus?</span></h3>
<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-1034 alignnone" title="hinterkamera" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/09/hinterkamera.jpg" alt="hinterkamera" width="500" height="255" /></p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Du bist auf einem Trödelmarkt und suchst eine alte Kamera. Welche würdest du auswählen und warum?</span></h3>
<p style="text-align: left;">Ja was ist denn im Angebot? Wenn da eine alte Leica für 30€ läge, dann natrürlich die. Ansonsten habe ich letztens eine schicke Olympus XA-4 Macro erspäht und mitgenommen. Wunderbares 28mm Objektiv. Eigentlich ist das aber alles ziemlich nerdy. Man kann mit fast jeder Kamera schöne Fotos machen. Hauptsache man erkennt genug durch den Sucher.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Was reizt dich an der analogen Fotografie?</span></h3>
<p style="text-align: left;">Das man beim Fotografieren auf seine Intuition vertrauen muss und nicht zu 100% weiß, ob man den richtigen Moment erwischt hat.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/09/Scan-090915-0003_500_border.jpg"><img class="size-full wp-image-1074 alignnone" title="Scan-090915-0003_500_border" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/09/Scan-090915-0003_500_border.jpg" alt="Scan-090915-0003_500_border" width="500" height="338" /></a></p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Wie verbringst du deine Zeit, wenn die Kamera mal nicht in der Hand ist?</span></h3>
<p style="text-align: left;">Ich sollte <span style="text-decoration: line-through;">mehr</span> Sport machen.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Aktuell studierst du ja in Bielefeld Fotografie, doch wie geht es für dich nach dem Studium weiter?<br />
Hast du Ziele/Pläne?</span></h3>
<p style="text-align: left;">Mein Ziel ist es, Reportagefotograf zu werden. Ob das in der Form gelingt, dass ich davon meine Brötchen werde kaufen können&#8230; das kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Ich versuche ehrlich gesagt auch nicht zu viel darüber nachzudenken, wie wahrscheinlich das ist. Das macht einen doch verrückt.<br />
Das klingt jetzt naiv, aber ich versuche einfach die Zeit des Studiums zu nutzen und denke, dass alles schon gut werden wird.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Die letzte Frage kannst du gestalten wie du willst. Du kannst dich bei jemanden bedanken, ein Lieblingsfoto zeigen, dem nächsten Interviewpartner eine frage stellen…sei einfach kreativ.</span></h3>
<p style="text-align: left;">Welchen Film sollte man als Fotograf gesehen haben?<br />
“War Photographer” von Christian Frei.<br />
<strong><em><br />
An dieser Stelle viele Dank an Christian und alles Gute für die Zukunft.</em></strong></p>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a title="http://protten.com/blog2/" href="http://protten.com/blog2/" target="_blank">Christian&#8217;s Blog</a><br />
<a title="http://www.flickr.com/photos/derchristian/" href="http://www.flickr.com/photos/derchristian/" target="_blank">Flickr</a><br />
<a title="http://www.protten.com/non-site/ChristianProtte_BW_Portfolio.pdf" href="http://www.protten.com/non-site/ChristianProtte_BW_Portfolio.pdf" target="_blank">Portfolio als .pdf</a><br />
<a title="http://www.protten.com/non-site/Ansel_Adams_Theoriearbeit.pdf" href="http://www.protten.com/non-site/Ansel_Adams_Theoriearbeit.pdf" target="_blank">seine Theoriearbeit über das Zonensystem</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Interview mit Johannes Heuckeroth, auch bekannt als &#8220;pfn&#8221;</title>
		<link>http://slecnep.de/2009/09/ein-interview-mit-johannes-heuckeroth-auch-bekannt-als-pfn/</link>
		<comments>http://slecnep.de/2009/09/ein-interview-mit-johannes-heuckeroth-auch-bekannt-als-pfn/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 10:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>slecnep</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Heuckeroth]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein heutiger Interviewpartner ist Johannes Heuckerot, welcher wohl einigen auch als &#8220;pfn&#8221; bekannt sein dürfte. Aufmerksam bin ich auf ihn durch supertopic geworden und seine dort gezeigten Fotos, die einfach einzigartig sind. Meiner Meinung nach ist Johannes ein wirkliches Ausnahmetalent, dies könnt ihr an seinen Fotos und dem damit verbundenen Stil erkennen. Außerdem bin ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Mein heutiger Interviewpartner ist <a title="http://www.pfnphoto.com/" href="http://www.pfnphoto.com/" target="_blank">Johannes Heuckerot</a>, welcher wohl einigen auch als &#8220;<a title="http://www.flickr.com/photos/pfn/" href="http://www.flickr.com/photos/pfn/" target="_blank">pfn</a>&#8221; bekannt sein dürfte. Aufmerksam bin ich auf ihn durch supertopic geworden und seine dort gezeigten Fotos, die einfach einzigartig sind. Meiner Meinung nach ist Johannes ein wirkliches Ausnahmetalent, dies könnt ihr an seinen Fotos und dem damit verbundenen Stil erkennen. Außerdem bin ich fest davon überzeugt, dass ihm nur wenige Fotografen in Deutschland das Wasser reichen können, aber nun zum Interview.<br />
( Wer übrigens ganz nach unten scrollt bekommt mal einen Blick hinter die Kamera von Johannes erlaubt. )<br />
<img class="size-full wp-image-851 alignnone" title="me" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/09/me.jpg" alt="me" width="241" height="370" /><img class="size-full wp-image-846 alignnone" title="favorite1" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/09/favorite1.jpg" alt="favorite1" width="248" height="371" /></p>
<h3 style="text-align: left;"></h3>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #000000;">1. Bitte stell dich kurz vor.</span><br />
</span></h3>
<p style="text-align: left;">Moin, mein Name ist Johannes Heuckeroth, 24 Jahre, studiere Design an der FH-Nürnberg, wohne in der Nähe von Fürth und fröne gerne der Fotografie!</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">2. Wie bist du zum Fotografieren gekommen?</span></h3>
<p style="text-align: left;">Schwierige Frage, ich hab schon immer gern als Kind mit der Kamera meiner Eltern im Urlaub rumgespielt und sinnlose Fotos gemacht.  Der Blick durch den Sucher und die Möglichkeit seine Sicht auf die Welt festzuhalten hat mich irgendwie fasziniert. Meine erste eigene Kamera hab ich mir 2001 gekauft (eine ultraschlechte billige Digitalkamera). So alle 2 Jahre kam dann eine bessere, und damit stieg auch stetig das Interesse an der Fotografie. Der Zeitpunkt an dem für mich die Fotografie aus heutiger Sicht aber erst wirklich begann, war vor ca. 3 Jahren, als ich begann auch die technischen Hintergründe zu verstehen und begriff, dass ein Foto mehr als pure Dokumentation sein kann und auch eine ästhetische Dimension hat. Vorher war halt nur knipsen.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">3. Wie muss man sich deinen Arbeitsplatz vorstellen?</span></h3>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><img class="size-full wp-image-840 alignnone" title="arbeitsplatz" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/09/arbeitsplatz.jpg" alt="arbeitsplatz" width="500" height="323" /></span></p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><strong><strong>4. Worauf legst du beim Fotografieren wert?</strong></strong></span></h3>
<p style="text-align: left;">Ruhe, Zeit und Konzentration. Was aber nicht immer leicht ist, gerade in nicht beständigen Lichtsituationen (z.B. blaue Stunde) werde ich leicht hektisch <img src='http://slecnep.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Nicht gleich drauf loszuknipsen, sondern erstmal den Ort etwas zu erkunden und dann langsam nach den besten Perspektiven absuchen und viel ausprobieren.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><strong><strong>5. Woher beziehst du deine Inspirationen?</strong></strong></span></h3>
<p style="text-align: left;">Aus allem wo es interessante Bilder zu sehen gibt <img src='http://slecnep.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Hauptsächlich natürlich aus dem Netz, ansonsten Bildbände, Ausstellungen, Filme, etc.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><strong><strong>6. Fotografierst du lieber digital oder analog? Warum?</strong></strong></span></h3>
<p style="text-align: left;">Auf jeden Fall digital! Hab zwar mal ein bisschen ins Analoge reingeschnuppert, ist sicher auch mal interessant, weil es eine völlig andere Art der Fotografie ist. Für mich sicher aber nicht das Richtige, dafür bin ich viel zu ungeduldig. Abgesehen vom Reiz des Experiments gibt es für mich keine Gründe die für Analogfotografie sprechen.<br />
Werd mich aber wohl im nächsten Semester gezwungener Maßen damit beschäftigten müssen, da es Teil der CGI-Vorlesung ist.</p>
<h3 style="text-align: left;"><strong><strong><span style="color: #000000;">7. Wie sieht ein typischer Tag in deinem Leben aus?</span></strong></strong></h3>
<p style="text-align: left;">Da ich Student bin gibt&#8217;s nicht wirklich DEN typischen Tag. Aktuell hab ich Semesterferien, wovon ich den ersten Teil für einige Stadtbesuche (Berlin, Bonn, Frankfurt, Düsseldorf) genutzt habe um Architektur zu fotografieren. Da bin ich aktuell immer noch mit der Auswertung und Nachbearbeitung der Fotos beschäftigt.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">8. Planst du vorher was und wo du fotografierst oder bist du ehern spontan?</span></h3>
<p style="text-align: left;">Planung ist bei mir alles, ich fotografiere so gut wie nie spontan.<br />
Ich suche mir meine Locations vorher aus, begutachte sie bei Gelegenheit auch vorher und komm dann wieder wenn Gelegenheit/Wetter/Licht zusammenkommen. Das hängt damit zusammmen, dass ich einen gewissen Anspruch an mich selbst habe und nur fotografieren gehen, wenn ich überzeugt bin, dass auch etwas Verwertbares rauskommt. Planung erleichtert das. Wenn ich einen Ort nicht kenne und auch nicht vorher besuchen kann, versuche im mittels Web so viel wie möglich herauszufinden (Fotos, Umgebung, Anfahrt, Parken, Genehmigungen etc.) um möglichst wenig Stress zu haben und mich auf die Fotografie konzentrieren zu können. Es gibt auch Ausnahmen, aber das dient dann meistens eher der Entspannung und nicht um verwertbares Material zu erzeugen.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">9. Fünf Fotos die in deinem Portfolio nicht fehlen dürfen sind…</span></h3>
<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-846 alignnone" title="favorite1" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/09/favorite1.jpg" alt="favorite1" width="487" height="730" /></p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-847 alignnone" title="favorite2" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/09/favorite2.jpg" alt="favorite2" width="500" height="333" /></p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-848 alignnone" title="favorite3" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/09/favorite3.jpg" alt="favorite3" width="500" height="332" /></p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-849 alignnone" title="favorite4" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/09/favorite4.jpg" alt="favorite4" width="467" height="700" /></p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-850 alignnone" title="favorite5" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/09/favorite5.jpg" alt="favorite5" width="500" height="316" /></p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">10. Erlaubst du uns einen Blick hinter die Kamera?</span></h3>
<p style="text-align: left;"><img class="size-large wp-image-841 alignnone" title="doku1" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/09/doku1-768x1024.jpg" alt="doku1" width="502" height="670" /></p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-large wp-image-842 alignnone" title="doku2" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/09/doku2-768x1024.jpg" alt="doku2" width="500" height="667" /></p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-large wp-image-843 alignnone" title="doku3" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/09/doku3-1024x768.jpg" alt="doku3" width="500" height="374" /></p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-large wp-image-875 alignnone" title="doku4" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/09/doku4-768x1024.jpg" alt="doku4" width="500" height="666" /></p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-large wp-image-876 alignnone" title="doku5" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/09/doku5-768x1024.jpg" alt="doku5" width="500" height="667" /></p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><strong><strong>11. Die letzte Frage kannst du gestalten wie du willst. Du kannst dich bei jemanden bedanken, ein Lieblingsfoto zeigen, dem nächsten Interviewpartner eine frage stellen&#8230;sei einfach kreativ.</strong></strong></span></h3>
<p style="text-align: left;">Vielleicht ein paar Links zu Fotos/Fotografen die mich wirklich beeindrucken:</p>
<p style="text-align: left;"><a title="http://www.ralphrichter.com" href="http://www.ralphrichter.com" target="_blank">www.ralphrichter.com</a><br />
<a title="http://www.benjaminmonn.de" href="http://www.benjaminmonn.de" target="_blank">www.benjaminmonn.de</a><a title="http://erik-chmil.de/web/" href="http://erik-chmil.de/web/" target="_blank"><br />
www.erik-chmil.de</a><br />
<a title="http://www.strogalski.de" href="http://www.strogalski.de" target="_blank">www.strogalski.de</a></p>
<p style="text-align: left;"><em> </em></p>
<p><em>An dieser Stelle noch ein Dankeschön an Johannes für das Interview und alles gute für die Zukunft.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Interview mit Martin Neuhof von farbwolke.de</title>
		<link>http://slecnep.de/2009/07/ein-interview-mit-martin-neuhof-von-farbwolke-de/</link>
		<comments>http://slecnep.de/2009/07/ein-interview-mit-martin-neuhof-von-farbwolke-de/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 13:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>slecnep</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[farbwolke.de]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein heutiger Interviepwartner ist Martin Neuhof. Ich kenne Martin durch seinen Blog und durch seine Fotos auf Flickr. Auf den Mann ist anscheinend wirklich Verlass. Das Interview ging gestern Abend per Mail raus und kam heute Mittag beantwortet wieder zurück. Spitze!
So, nicht lang drumherum reden, auf zum Interview.


1. Bitte stell dich kurz vor.
Mein Name ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Mein heutiger Interviepwartner ist Martin Neuhof. Ich kenne Martin durch seinen <a href="http://farbwolke.de" target="_blank">Blog</a> und durch seine Fotos auf <a href="http://www.flickr.com/photos/ritman/" target="_blank">Flickr</a>. Auf den Mann ist anscheinend wirklich Verlass. Das Interview ging gestern Abend per Mail raus und kam heute Mittag beantwortet wieder zurück. Spitze!<br />
So, nicht lang drumherum reden, auf zum Interview.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-380 alignnone" title="martin" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/07/martin.jpg" alt="martin" width="500" height="575" /><span style="color: #000000;"></p>
<p></span></p>
<h3><span style="color: #000000;">1. Bitte stell dich kurz vor.</span></h3>
<p style="text-align: left;">Mein Name ist Martin Neuhof ich bin im Jahrgang 84 geboren und lebe in Leipzig. Ich bin der Gründer von <a id="gcye" title="www.farbwolke.de" href="http://farbwolke.de/">www.farbwolke.de</a> und begeisterter <a id="yqyx" title="Twitter-Anhänger" href="http://www.twitter.com/ritman77">Twitter-Anhänger</a>.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">2. Wie bist du zum Fotografieren gekommen?</span></h3>
<p style="text-align: left;">Ich hab mit 14 meine 1. Digitalkamera zu Weihnachten geschenkt bekommen. Damals war es eine Olympus mit gerade einmal 1,3 Megapixeln. Ab dem Moment hab ich auch diverse Bildbearbeitungsprogramme entdeckt und war sofort hin und weg. Nun ca. 10 Jahre später hat sich einiges geändert, ich fotografiere natürlich immer noch digital aber mit einer Spiegelreflex. Am liebsten fotografiere ich mit meiner Festbrennweite (50mm 1,4 von Canon) die Schärfe ist enorm und die Portraits bekommen einen ganz anderen Ausdruck. Mittlerweile probiere ich auch den Bereich der Fotografie ein wenig auszubauen. Ich schnapp mir öfters ein paar Mädels und geh mit diesen dann Fotos machen.</p>
<p>Mein erstes Digitalbild (Dezember 2000):<br />
<img class="size-full wp-image-378 alignnone" title="erstes bild" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/07/erstes-bild.jpg" alt="erstes bild" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: left;">Mein letzter <a title="Flickr Upload" href="http://www.flickr.com/photos/ritman/">Flickr Upload</a> (30/07/2009 &#8211; In Kuba aufgenommen):<br />
<img class="size-full wp-image-379 alignnone" title="letzter upload" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/07/letzter-upload.jpg" alt="letzter upload" width="500" height="333" /></p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><br />
3. Wie muss man sich deinen Arbeitsplatz vorstellen?</span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-376" title="arbeitsplatzmartin" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/07/arbeitsplatzmartin.jpg" alt="arbeitsplatzmartin" width="500" height="368" /></h3>
<p style="text-align: left;">Ja mir fehlt es gerade ein wenig an Geld, sonst hätte ich mir schon längst einen neuen Rechner mit mehr Arbeitsspeicher geleistet. Wenigstens sehen die 2 Monitore schick aus. Auf einem läuft meistens Twitter und die gesamten IM Sachen und auf dem anderen wird hart gearbeitet.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><strong>4. Worauf legst du beim Fotografieren wert?</strong></span></h3>
<p style="text-align: left;">Auf das Motiv. Ich finde diesen gesamten technischen Schnick Schnack viel zu überbewertet. Stimmt was am Bild nicht, kann man es auch noch im nachhinein verbessern. Oft zumindest. Die Bildidee muss interessant sein, es muss was neues sein. Eben keine Motive die man schon 20 mal gesehen hat.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><strong>5. Woher beziehst du deine Inspirationen?</strong></span></h3>
<p style="text-align: left;">Inspiration ist das wichtigste für einen kreativen Menschen. Ich hol sie mir überall. Ob nun auf diversen Webseiten oder aber auch in Gesprächen mit Menschen. Ich selber bekomme meistens einen kreativ-Schub durch Reisen in ferne Länder. Dabei bekommt man Eindrücke die sich fest einbrennen. Ich wache früh auf, schaue aus dem Campervan und vor mir ein Känguru. WTF!?</p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><strong>6. Fotografierst du lieber digital oder analog? Warum?</strong></span></h3>
<p style="text-align: left;">Ich hab ganz früher einmal analog fotografiert, aber nur ganz wenig. Mein Opa war Fotograf und hat meiner Schwester damals eine Dunkelkammer vermacht. Damals war ich aber noch zu klein um diese Leidenschaft wirklich verstehen zu können. Ich selber hab letztlich eine Polaroid Kamera als Leihgabe bekommen, damit kann man sicher gute Sachen anstellen, wären die Filme nicht so exorbitant teuer. Digital ist einfach der leichtere Weg. Es tut nicht weh, wenn man ein paar Aufnahmen macht die man dann am Ende löschen kann, bei der analogen Fotowelt, sind die Materialkosten dann eben doch ein wenig hoch.</p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<h3 style="text-align: left;"><strong><span style="color: #000000;">7. Wie sieht ein typischer Tag in deinem Leben aus?<br />
</span></strong></h3>
<p style="text-align: left;">Es gibt keine typischen Tage bei mir. Derzeit zumindest. Viel Computer, viel Freizeit, viel Sommer. <img src='http://slecnep.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><strong>8. Gibt es sowas wie ein paar Top 5 Blogs bei dir?<br />
Wenn ja welche?</strong></span></h3>
<ol style="text-align: left;">
<li><a title="http://www.dasistdasen.de" href="http://www.dasistdasen.de/">http://www.dasistdasen.de</a></li>
<li><a title="http://www.fotoburschen.de" href="http://www.fotoburschen.de/">http://www.fotoburschen.de</a> (noch relativ neu)</li>
<li><a title="http://blog.mareenfischinger.com" href="http://blog.mareenfischinger.com/">http://blog.mareenfischinger.com</a></li>
<li><a title="http://www.martonos.de" href="http://www.martonos.de/">http://www.martonos.de</a></li>
<li><a title="http://www.kopfbunt.de" href="http://www.kopfbunt.de/">http://www.kopfbunt.de</a></li>
</ol>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><strong>9. Du betreibst ja auch noch einen Blog. <a href="http://www.farbwolke.de/">www.farbwolke.de</a>. Beschreib deinen Blog doch mal kurz. Wie siehst du die Zukunft deines Blogs?</strong></span></h3>
<p style="text-align: left;">Wir stellen alles vor, was mit Kreativität zu tun hat. Ob nun ein schönes Street-Art Video, ein nettes Design oder aber auch eine verblüffender Flash-Mob wir sind da sehr unbegrenzt. Da eben die Kreativität ja oft auch keine Grenzen kennt. In Zukunft möchten wir natürlich noch mehr Menschen erreichen und mit unseren Web-Schnipseln beglücken. Aber ich glaube wir sind so langsam auf einen ganz guten Weg.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><strong>10. Die letzte Frage kannst du gestalten wie du willst. Du kannst dich bei jemanden bedanken, ein Lieblingsfoto zeigen, dem nächsten Interviewpartner eine frage stellen&#8230;sei einfach kreativ.</strong></p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-377" title="dhjhznn7_21d2wvhqgz_b" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/07/dhjhznn7_21d2wvhqgz_b.jpg" alt="dhjhznn7_21d2wvhqgz_b" width="500" height="333" /></strong></p>
<p></span></h3>
<p style="text-align: left;">
<p>Ich möchte mich bei meiner Freundin Linda bedanken. Die mir in dieser schwierigen Zeit zur Seite steht und probiert mich so gut zu unterstützen wie es eben geht. Dann noch eine Aufforderung, falls wer einen Job als Screendesigner / Mediengestalter / Grafiker im Großraum Leipzig / Halle für mich hat, meldet euch.</p>
<p><em><br />
So, nun noch ein paar abschließende Worte von mir. Ich bedanke mich erst mal recht herzlich bei Martin für das Interview und die geopferte Zeit. Des Weiteren wünsche ich ihm auf seinem beruflichen Weg nur das Beste. </em></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Interview mit Christoph Rauscher aka &#8220;christowski&#8221;</title>
		<link>http://slecnep.de/2009/07/ein-interview-mit-christoph-rauscher-aka-christowski/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 09:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>slecnep</dc:creator>
				<category><![CDATA[Illustration]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Soo, es ist nun soweit, ich darf euch mit freude mein erstes Interview präsentieren.  Den Start macht Christoph Rauscher auch bekannt als christowski. Viel Spaß beim Lesen. 

1. Bitte stell dich kurz vor.
Ich heiße Christoph Rauscher, bin 17 Jahre alt und im Web meistens unter dem Decknamen christowski unterwegs. Momentan wohne ich noch in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Soo, es ist nun soweit, ich darf euch mit freude mein erstes Interview präsentieren.  Den Start macht Christoph Rauscher auch bekannt als <a title="Blog von Christoph" href="http://christowski.de" target="_blank">christowski</a>. Viel Spaß beim Lesen.<span style="color: #000000;"> </span></p>
<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-131 alignnone" title="christoph" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/07/christoph1.bmp" alt="christoph" width="500" height="333" /></p>
<h3><span style="color: #000000;">1. Bitte stell dich kurz vor.</span></h3>
<p>Ich heiße Christoph Rauscher, bin 17 Jahre alt und im Web meistens unter dem Decknamen christowski unterwegs. Momentan wohne ich noch in der Nähe von Augsburg, verabschiede mich aber ab September nach Berlin, um Kommunikationsdesign zu studieren. Sonst so: Ein großer Teil meiner Energie landet in kreativen Projekten, die früher oder später den Weg auf mein Blog finden, das ich seit dreieinhalb Jahren führe. Dort und auch sonst begeisterte ich mich für Illustration, Schrift, Gedankensprünge und das Leben im Allgemeinen.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">2. Wie bist du zum Zeichnen/Malen gekommen?</span></h3>
<p style="text-align: left;">Das ist etwas, was ich eigentlich schon immer gemacht habe. Im Kindergarten war ich der, der immer allen ein Bild gemalt hat, und so ging es in Grundschule und Gymnasium weiter. Ich glaube, jeder hat eine Berufung, es ist nur nicht so einfach, sie zu finden. Bei mir hat mein Großvater ziemlich arg nachgeholfen, der malt nämlich auch in seiner Freizeit und schleppte mich schon im Kindesalter durch Münchens neue Pinakothek. Die Begeisterung für Kunst und Design hat nicht nachgelassen, und mit den neuen Medien kam für mich noch mal ein ganz neues Interessenfeld dazu, das ich dann schließlich auch zu meinem Berufsfeld gewählt habe.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">3. Wie muss man sich deinen Arbeitsplatz vorstellen?</span></h3>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-133 alignnone" title="schreibtisch" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/07/schreibtisch.bmp" alt="schreibtisch" width="500" height="334" /></p>
<p>Es mag spießig und irgendwie untypisch klingen, aber mein Schreibtisch muss immer ordentlich sein. Ich kann es nicht haben, wenn da tausend Zettel rumfliegen; das gibt mir das Gefühl, ich hätte noch viel zu viel zu tun und keine Kontrolle über das Chaos. Genauso übrigens mein Computer-Schreibtisch: Kein buntes Wallpaper, einfach nur einfarbig, am besten grau. Alles andere lenkt mich von dem ab, was ich eigentlich vor habe. Wenn es dann allerdings mal handwerklich zugeht und ich nichts am Rechner mache, stören mich Farbkästen, Papiere und Kleckse überhaupt nicht.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">4. Worauf legst du beim Zeichnen/Malen wert?</span></h3>
<p style="text-align: left;">1. Schönes Papier, 2. spitzer Bleistift, 3. saubere Feder, 4. Authentizität.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">5. Woher beziehst du deine Inspirationen?</span></h3>
<p style="text-align: left;">Im Internet gibt es mittlerweile wohl mehr Blogs, die einen tagtäglich mit unzähligen Kunstwerken überhäufen, als Hände, die zum Schaffen der Kunst im Stande sind. Mir wurde das ein bisschen zu viel, weil dabei der Wert der Arbeit verloren geht, man schaut sich die Sachen ja nicht länger als einige wenige Sekunden an. Deswegen bediene ich mich alter, bewährter Methoden: Ich gehe raus auf die Straße, unter Menschen, und schaue immer zweimal hin. Da gibt es einiges zu holen.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">6. Womit zeichnest du am liebsten? Mit einem Grafiktablet oder Bleistift und Papier? Warum?</span></h3>
<p style="text-align: left;">Das kommt natürlich darauf an, was ich vorhabe. Will ich genau und präzise arbeiten, greife ich zum Grafiktablet. Das liefert mir schnell und einfach gute Ergebnisse. Aber auf der anderen Seite ist es emotionsloser als eine analoge Skizze. Die ist rau, gefühlvoll und ich glaube, es ist leichter, sie zu verstehen. Für die meisten Illustrationen mache ich mindestens eine Skizze, wenn nicht sogar alles per Hand. Danach erst kommen die Feinheiten am Rechner.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">7. Wie sieht ein typischer Tag in deinem Leben aus?</span></h3>
<p style="text-align: left;">Na ja, mal von Schule, Busfahren und Zähneputzen abgesehen: Zum Glück immer ein bisschen anders!</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">8. Gibt es so etwas wie ein paar Top 5 Blogs bei dir? Wenn ja welche?</span></h3>
<p style="text-align: left;">Da ich noch jung bin, steht da ein ganzer Haufen Jugendblogs auf der Liste. Zum Beispiel wären da Roman (<a href="http://elephantwalks.com/" target="_blank">www.elephantwalks.com</a>)<br />
und Eva (<a href="http://www.hurra-blog.de/" target="_blank">www.hurra-blog.de</a>). Wer sich für Design interessiert, kommt um das Fontblog (<a href="http://www.fontblog.de/" target="_blank">www.fontblog.de</a>) nicht herum. Auch die Popnutten (<a href="http://www.popnutten.de/" target="_blank">www.popnutten.de</a>) sind großartig, obwohl sie nur noch selten ein Lebenszeichen von sich geben. Und dann gibt es natürlich noch rebel:art (<a href="http://www.rebelart.net/diary/" target="_blank">www.rebelart.net</a>), wo immer das Beste an Straßenkunst zusammen getragen wird.</p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">9. Du betreibst ja auch noch ein Blog. <a href="http://christowski.de" target="_blank">www.christowski.de</a>. Beschreib dein Blog doch mal kurz. Wie siehst du die Zukunft deines Blogs?</span></h3>
<p style="text-align: left;">Christowski war schon immer ein privates Blog, in dem Bilder, kleine Geschichten, Gedanken und Einfälle zusammen kommen. Das wird auch so bleiben, es war nie geplant, mit dem Blog bekannt zu werden, dafür sind die Inhalte zu persönlich und speziell. Aber so alle paar Jahre kommt natürlich die Krise mit der Frage „Was soll dieses Blog?!”, und doch ist die Antwort klar: Spaß machen. Das tut es, und mit meinem neuen Leben in Berlin kommen sicher jede Menge neue Geschichten, Erfahrungen und vor allem Bilder. Die sind nämlich das Wichtigste.</p>
<p style="text-align: left;">
<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">10.  Bei der letzten Frage gebe ich dir das Ruder in die Hand. Gestalte sie, wie DU willst. Du kannst dich bei jemanden bedanken, ein Lieblingsfoto zeigen, dem nächsten Interviewpartner eine frage stellen, usw.</span></h3>
<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-137 alignnone" title="zeichnung" src="http://slecnep.de/wp-content/uploads/2009/07/zeichnung.bmp" alt="zeichnung" width="500" height="333" /><em> </em></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><em>An dieser Stelle, möchte ich mich noch  recht herzlich </em><em>bei Christoph </em><em> für das tolle Interview bedanken und ihm viel Erfolg bei seinem geplantem Studium wünschen.<br />
Künftig möchte ich hier auch ein paar Interviews mit Fotografen, Illustratoren und anderen kreativen Leuten führen bzw. zeigen. Wenn ihr bestimmte Wünsche habt, könnt ihr diese gern als Kommentar zusammenfassen.</em></p>
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